Statusbericht 1; 24.8.2011; Budapest

24 Aug

Tag 1 – Ankunft, oder dieFlucht aus der Tiefkühler

Die fahrt fing ja schon mal klasse an. Ich kamm mit meinem Gepäck in den Zug der ziemlich voll ist und komm an mein Abteil, der voll ist von ausländich anmutenden Gestalten die laut und unter viel Gelächter reden. Und das noch auf spanisch. Meine Stimmung war dadurch gehoben auch wenn ich um mein Schlaf bangen musste. Aber soweit ar alles ok, nach und nach zogen sich die Herren zurück in ihren Abteil und es blieb nur einer mit mir und einem anderem Mann und nem Pärchen. Der neben mir sitzende Julio-wie er sich vorstellte- kommt aus Spanien und fährt nach Prag um sich ein Rugby Spiel anzuschauen. All diese Informationen wurden ausgetauscht durch ein Mischmasch an Spanisch-Englisch.

Besonders entzückt war ich natürlcih als dieser dann mein Spanisch lobte,und ich dachte in dem Moment ganz gurz  an Frau Lump und daran, dass meien Spanisch Klausur Note ja wohl offensichtlich Bullshit ist. Erheiternde Gedanken!

Nach einer Weile kehrte dann doch Ruhe ein und alle schlossen die Augen und versuchten sich in der Enge irgendwie trotzdem so zu positionieren dass es halbwegs bequem war.

Die fahrt verlief recht unspannend. Die verschlafenen strecken sind chnell rum ,während in den Wartezeiten konnte ich dafür kein Auge zu machen.

So gegen 3 hielten wir mal wieder an. Aber vll war es aucschon ggen halb, dreiviertel 4 als mir iregndwie bewusst wude WIE VERDAMMT KALT es eigentlich in dem miostigen Zug es war. Also saß ich den Rest der FAhrt (bis kurz vor 10, sprich ÜBER 12 STUDNEN!!!!) mit Pullover im Zug. und das auch noch unbequem.

Naja, als es dann endlich geschafft war und  ich mit meienm Gepäck ausgestiegen war, empfing mich meien oma am Bahnhof mit meiner Schwester die dann Augenblicklich an mir festklebte und dann auchnoch mir quasi fats meine Reisetasche aus der Hand gerissen hat wollte, wogegen ich ja tierisch alelrgisch bin. aber was solls.

Anschließend fuhren wir zu dem Haus meiner Oma in eins der Außerbezirke von Budapest. Ein kleines, vollgestopftes Haus in nicht mehr ganz neuem Zustand. Die fahrt dorthin und der kurze Laufweg zeigten mir mal wieder auf was es für eine andere Welt hier ist. Wie anders das leben hier läuft und wie schnell ich mich an so andere Sachen gewöhnt hab, dass mir meine eigenen Wurezeln so fremd anmuten.

Nun genießen wir zunächst den halbwegs kühlen Luftzug im Schatten der Obstbäume im Garten

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