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Anreise

4 Sep

Mal wieder “back to the roots” udn man will so gerne irgendwie das lebensgefühl vermitteln was eben doch sehr anders ist als in Deutschland, aber es sind eben die “feinen Unterschiede” ( frei nach Bourdieu; )

 

Heut ist nicht viel passiert, aber trotzdem für mich bedeutsame Bilder, und vielleicht ergibt sich zum Ende dieser Woche ein Bild: )

 

Abends stieg ich in den Zug, und mein Platz im Abtei war besetzt, eine Faqmilie saß dort drin, und da ich erst später dazukam, saß noch ein kleiner Junge da. Ich hab seiner Mutter gesgat, sie sollen sich kein Stress machen, wenn sie eh bloß bis Prag fahren soll er ruhig sitzen bleiben. Sie war zunächst total ungläubig, wollte sich mit einem Bier oder so bedanken, was ich natürlich abgelehnt habe. Bevor si ejedoch den Zug verlassen haben, drückte mit der Kleine diese 2 Packungen in die Hand und zeigte mir essende Bewegungen, sagje “mjamm mjamm”. Sehr amüsant, man erlebt halt immer etwas während 11 Stunden Zugafahrt ^^

 

Während der Fahrt hab ich mich grandioser Weise woll erkältet, meine Stimme. Und da ich mit Oma kurz einkaufen war, und Alkohol bekanntlich desinfiziert, hier es kurzerhand: Lass uns alkoholisieren!

Diana-Bonbons bestehen aus einer Zuckerkruste, mit Schokolade überzogen udn innen ein ganz leicher Likör. Wundertoll!

 

Und zum Schluss…

Also Tschernobyl ist ja nun doch ne Weile her, aber Mutationen gibts ja auch Gott sei Dank auch so in der Natur, aber so ne 5-Fach Traube ist doch shcon sehr beeindruckend !

 

 

Egészségedre!^^

Statusbericht 4; 27.08.2011, Budapest

27 Aug

Die unheilige Allianz von Schnaps und Familienfeiern

Es ist nicht viel was man dazu sagen… Zunächst hier es, es gibt heute Nachmittag ein Halmos-Treffen, so also alle die zu unserer Familie gehören, abstammend von meinem ur-Opa und seinen anderen 6 Geschwistern… Wir waren gut paar Leute..

Und ich dachte es würde ätzend werden. DA stellte ich fest dass 3 Jungs in meiner „Altersklasse „ anwesend waren, und sie, bzw. ihre Eltern hatten selbst gebrannten Obst Schnaps mit… schon nach einem Glas war mir anders.. dann kamen die Jungs an: Na, wolln‘mer noch einen trinken, und Jule… Trinkt logischer Weise mit… Ich bin nur so froh, dass ich die Rückfahrt überstanden hab ohne Zwischenfälle und nach einem kurzem power-Napping geht’s mir auch wieder ganz passabel ^^

Statusbericht 3, 26.8.2011 Budapest

26 Aug

Der Tag begann heute doch recht spät…So gegen halb 11, aber eigentlich auch nur weil es so ordinär-heiß war, dass es nicht zu ertragen war.

Und genau aus diesem Grund verlief der Tag auch recht ereignislos so bis um 3, wo ich mich nach dem Mittagessen mal nach draußen gewacht hab um wenigstens n bisschen Sonne abzubekommen.

Anzumerken ist hierbei, dass ich Omas Bikini trage ( was unerwartet gut aussieht; ) denn ich hab meinen mehr oder minder beabsichtigt nicht eingepackt. (zumal ich nicht mehr an solche Temperaturen geglaubt habe).

Aber das ist eigentlich nebensächlich. Nach einer geraumen Weile kam meine Cousine und ihre Freundin vorbei, die grad aus Portugal kamen. Mit ihnen haben wir erst mal eine Runde Karten gespielt und anschließend im Kries gelegen, Trauben gefuttert und einfach entspannt. Ich zumindest bis zu dem Augenblick als meine Schwester mich fragt ob ich morgen denn Lust hätte mit Papa nach Zánka zu fahren an den Plattensee. Mir ist immer noch ganz schlecht weil ich nicht weiß wie ich ihr sagen soll, dass ich da ums Verrecken nicht hin gehen will.

Das überleg ich grad immer noch. Ob man da ne Ausrede nimmt oder es nicht mal begründet…Irgendwann wird sie ja fragen. Aber das wäre ja nur irgendwann… Naja mal sehen.

Aufgrund dieser blöden Situation hab ich  sogar aufs Abendessen verzichtet wo ich doch hätte Sandwiches haben können ;_; wie dramatisch … naja, jetzt gibt’s wohl noch zur Beruhigung einige Gronkh Videos und eine kurze Gedenkminute an meine GlossyBox die ich noch nicht in den Händen halten kann ; )

Und mit diesem Gedanken wünsch ich allen eine  geruhsame Nacht!

Statusbericht 2, 25.08.2011; Budapest

25 Aug

Statusbericht 2, 25.8.2011, Budapest

(Rest des Tages 1 )Sie beherrscht kein Minecraft! – sind wir doch nicht verwandt?

Oder! : Meine Oma klatscht wenn Skype funktioniert

Zunächst einmal zu dem 2. Teil des gestrigen Tages. Nach einem leckerem Mittagessen und einem kurzem Mittagsschläfchen sollte es ins Freibad gehen…Und wir liefen los…nach 10 Minuten kamen wir an, UND! Gefühlt ganz Budapest stand vor den Eingangstoren. Also beschlossen wir gaaaaanz schnell wieder zurück gen Heimat zu laufen. Also gab‘s n Alternativprogramm im Gartenmit Gartenschlauch und Birnen (letztere wurden gegessen).

Später ging‘s nur noch ins Haus rein, und da zeigte ich meiner Schwester Minecraft… Und sie hat‘s nicht intuitiv bedient … Und sie hat sich verlaufen…obwohl ihre Basis nur 10 m entfernt war…Sie hätt sich nur umdrehen müssen und da wäre sie gewesen….Aber ‚ne…Weder Orientierungssinn…naja egal… Kurz darauf rief mein Herr Papa an und wollte mit uns noch kurz in eines der vielen Einkaufszentren gehen (Polus-center) um dort ‚ne neue Webcam für Oma zu kaufen. ( Und kakao-Schnecken und Túrorudi; )

Wieder bei Oma angekommen wurde dieser natürlich gleich in Gang gebracht und Tataaaaaa, sie saß im Schlafzimmer, ich im Wohnzimmer und es funktionierte!

Danach folge nur noch die Nachtruhe in Begleitung einiger Gronkh Videos;)

Tag 2

Autounfall und Kugel-Essen

7:30…der Wecker klingelt….Und ich schaffe es sogar aufzustehen und kurz ein kleines Frühstück zu mir zu nehmen…DENN es geht am nach Szent Endre, aufs Grundstück von Oma wo ich viel Zeit verbracht hat während meiner „Jugend“.

Nach der halbstündigen Fahrt haben wir dort lediglich Obst gepflückt, in Begleitung einer hinzugelaufenen jungen Katze. Letztere beschwerte mir, dass meine Allergie auf eine sehr laut und deutliche Art und Weise HALLO! gesagt hatte. (Daran mussten dann in etwa 5-6 Taschentücher glauben…*lecker*)

Viel interessanter  war allerdings der Rückweg…Die Rückfahrt… Und das STOP Schild das meine Oma beim Fahren, vor lauter Erzählen übersehen hatte… Und der Mercedes des Metzgers den wir getroffen haben…

Aber wir hatten Glück, keinem ist was passiert, und der Herr war auch sehr freundlich. Vor Ort wurden nur ganz kurz Kontakte getauscht und er kam dann etwa 2 Stunden später zu meiner Oma, um dort nochmal Zettel für die Versicherung auszufüllen. Alles in Allem genug Aufregung für `nen Tag .

Danach konnte ich meine Schwester mal als Maniküre-Opfer missbrauchen MUHAHAHAH und sie für die Ziele meiner Weiblichen Ausbrüche nutzen!

Es ist sehr hübsch geworden ^^

Nach dem verspätetem Mittagsessen bin ich dann in die Stadt gefahren, um mich mit ‘nem Freund aus ‘m Sandkasten zu treffen, wo sich mein Vater spontan eingeklinkt hat, und es ging ab in unser Stamm-Lokal Tartaren Beefsteak essen *MJAMMMJAMMMMJAMM*

Und… ich durfte quasi nix liegen lassen.. und es war so viel…und mir ist SOOOO schlecht davor;_; Ab er es war sooo gut….: 3

Und zu all dem fühlt man sich hier den ganzen Tag wie ein Hähnchen im Bratschlauch, im eigenen Saft gebrutzelt…nomnomnom!

Statusbericht 1; 24.8.2011; Budapest

24 Aug

Tag 1 – Ankunft, oder dieFlucht aus der Tiefkühler

Die fahrt fing ja schon mal klasse an. Ich kamm mit meinem Gepäck in den Zug der ziemlich voll ist und komm an mein Abteil, der voll ist von ausländich anmutenden Gestalten die laut und unter viel Gelächter reden. Und das noch auf spanisch. Meine Stimmung war dadurch gehoben auch wenn ich um mein Schlaf bangen musste. Aber soweit ar alles ok, nach und nach zogen sich die Herren zurück in ihren Abteil und es blieb nur einer mit mir und einem anderem Mann und nem Pärchen. Der neben mir sitzende Julio-wie er sich vorstellte- kommt aus Spanien und fährt nach Prag um sich ein Rugby Spiel anzuschauen. All diese Informationen wurden ausgetauscht durch ein Mischmasch an Spanisch-Englisch.

Besonders entzückt war ich natürlcih als dieser dann mein Spanisch lobte,und ich dachte in dem Moment ganz gurz  an Frau Lump und daran, dass meien Spanisch Klausur Note ja wohl offensichtlich Bullshit ist. Erheiternde Gedanken!

Nach einer Weile kehrte dann doch Ruhe ein und alle schlossen die Augen und versuchten sich in der Enge irgendwie trotzdem so zu positionieren dass es halbwegs bequem war.

Die fahrt verlief recht unspannend. Die verschlafenen strecken sind chnell rum ,während in den Wartezeiten konnte ich dafür kein Auge zu machen.

So gegen 3 hielten wir mal wieder an. Aber vll war es aucschon ggen halb, dreiviertel 4 als mir iregndwie bewusst wude WIE VERDAMMT KALT es eigentlich in dem miostigen Zug es war. Also saß ich den Rest der FAhrt (bis kurz vor 10, sprich ÜBER 12 STUDNEN!!!!) mit Pullover im Zug. und das auch noch unbequem.

Naja, als es dann endlich geschafft war und  ich mit meienm Gepäck ausgestiegen war, empfing mich meien oma am Bahnhof mit meiner Schwester die dann Augenblicklich an mir festklebte und dann auchnoch mir quasi fats meine Reisetasche aus der Hand gerissen hat wollte, wogegen ich ja tierisch alelrgisch bin. aber was solls.

Anschließend fuhren wir zu dem Haus meiner Oma in eins der Außerbezirke von Budapest. Ein kleines, vollgestopftes Haus in nicht mehr ganz neuem Zustand. Die fahrt dorthin und der kurze Laufweg zeigten mir mal wieder auf was es für eine andere Welt hier ist. Wie anders das leben hier läuft und wie schnell ich mich an so andere Sachen gewöhnt hab, dass mir meine eigenen Wurezeln so fremd anmuten.

Nun genießen wir zunächst den halbwegs kühlen Luftzug im Schatten der Obstbäume im Garten

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